144 einander Unbekannte, je neunzig Sekunden Selbstvorstellung: Wie gut jemand insgesamt in der Runde ankam, spürten die Teilnehmer recht ordentlich. Wie sehr eine bestimmte Person sie mochte, wussten sie kaum – und das bisschen, was stimmte, stammte aus der eigenen Sympathie.
Eine neue Studie zeigt: Was wir „ein Lächeln" nennen, zerfällt beim Betrachter in vier klar unterscheidbare Formen mit ganz unterschiedlicher Botschaft. Und die Blickrichtung entscheidet mit, welche davon ankommt.
Eine neue Studie hat 127 Erstbegegnungen zwischen Fremden Sekunde für Sekunde ausgewertet. Am besten lief es nicht dort, wo einer durchgehend die Führung hatte, sondern dort, wo sie hin und her wechselte.
Ein Laborexperiment mit Eyetracking zeigt: Sichtbarer Blickkontakt im ersten Videocall macht ein neues Team kooperativer – noch bevor irgendjemand wirklich geliefert hat. Der Vorschuss hält aber nicht von allein.
Eine große Meta-Studie zeigt: Menschen bilden im ersten Moment ein einziges Gesamturteil über dich – keine getrennten Noten für Kompetenz, Sympathie und Vertrauen. Am verlässlichsten prägen dabei deine Kommunikationssignale.
Eine Studie widerlegt eine weitverbreitete Videocall-Regel: Nicht jede Abweichung vom Kamerablick kostet Wirkung. Entscheidend ist die Richtung, in die du schaust.
Warum jemand dir sofort wichtig erscheint, noch bevor ein einziges Fachwort gefallen ist – und wie sich das gezielt vorbereiten lässt.
Der berühmteste TED-Talk über Körperhaltung und Hormone hält der Nachprüfung nicht stand. Was an der Power-Posing-Idee trotzdem stimmt.
Die berühmte 55-38-7-Regel wird in fast jedem Seminar zitiert – und fast immer falsch. Was Mehrabians Forschung wirklich zeigt.