Uwe KlennerDer Kompetent-Macher

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Thema

Charisma

Zwei einander gegenüberstehende Silhouetten in Geschäftskleidung vor einer warm goldenen Wand; die linke Figur steht vollkommen reglos, die rechte hat den Arm leicht und entspannt vom Körper gelöst.

Spiegeln wirkt – nur nicht so stark, wie man dir erzählt hat

Eine neue Meta-Analyse zu 26 Experimenten bestätigt: Wer imitiert wird, mag sein Gegenüber mehr. Ein großer Teil des gemessenen Effekts stammt aber aus dem Vergleich mit regungslos dasitzenden Kontrollpersonen – nicht aus der Nachahmung selbst.

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Vier Silhouetten derselben Person hinter einer Theke in warmem goldenem Licht: Von links nach rechts wird die Körperhaltung zunehmend angespannter, bis zur vierten, sichtlich erschöpft wirkenden Figur.

Ein Lächeln ist kein Dauerauftrag

Ein Lächeln, nur in diesem einen Moment, hebt deine Stimmung. Verordnest du es dir selbst für den ganzen Tag, kippt genau dieser Effekt.

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Eine ruhig stehende Silhouette in Geschäftskleidung im Profil vor einer warm goldenen Wand; ihr Schatten daneben holt bereits mit erhobenem Arm zu einer Geste aus.

Du hast den Satz noch nicht gesagt. Deine Hand schon.

Eine aktuelle Studie zeigt: Allein am allerersten Ansatz einer Handbewegung – lange bevor sie ihre eigentliche Form erreicht – konnten Zuschauer erkennen, worauf ein Gespräch hinausläuft. Körpersprache kündigt den Gedanken an, noch bevor das Wort ihn ausspricht.

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Eine stehende Silhouette in Geschäftskleidung vor einer Gruppe sitzender Kolleginnen und Kollegen am Tisch: Der eine Arm ist in einer offenen, einladenden Geste ausgestreckt, die andere Hand gleichzeitig zur Faust geballt, vor warmem goldenem Licht.

Dein Team rechnet nicht im Durchschnitt

Eine Studie hat 30 Teambesprechungen Sekunde für Sekunde codiert: Sobald eine Führungskraft neben klarer, sachlicher Führung auch nur eine destruktive Spitze zeigte, verschwand der gesamte beruhigende Effekt der guten Führung.

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Vor einer warm goldenen Wand steht mittig eine dunkle Silhouette in Geschäftskleidung und streckt einer von zwei sitzenden Figuren die offene Hand entgegen, während beide Sitzenden gleich aufrecht, gleich groß und gleich hell beleuchtet dasitzen.

Wen du magst, hältst du für gewonnen

144 einander Unbekannte, je neunzig Sekunden Selbstvorstellung: Wie gut jemand insgesamt in der Runde ankam, spürten die Teilnehmer recht ordentlich. Wie sehr eine bestimmte Person sie mochte, wussten sie kaum – und das bisschen, was stimmte, stammte aus der eigenen Sympathie.

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Vier gleich große Silhouetten derselben Person in Geschäftskleidung stehen nebeneinander vor einer warm goldenen Wand, jede mit einer leicht anderen Kopfhaltung.

Lächeln ist kein Schalter

Eine neue Studie zeigt: Was wir „ein Lächeln" nennen, zerfällt beim Betrachter in vier klar unterscheidbare Formen mit ganz unterschiedlicher Botschaft. Und die Blickrichtung entscheidet mit, welche davon ankommt.

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Wer die ganze Zeit führt, tanzt allein

Wer die ganze Zeit führt, tanzt allein

Eine neue Studie hat 127 Erstbegegnungen zwischen Fremden Sekunde für Sekunde ausgewertet. Am besten lief es nicht dort, wo einer durchgehend die Führung hatte, sondern dort, wo sie hin und her wechselte.

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Was dein erster Blick verspricht, musst du danach halten

Was dein erster Blick verspricht, musst du danach halten

Ein Laborexperiment mit Eyetracking zeigt: Sichtbarer Blickkontakt im ersten Videocall macht ein neues Team kooperativer – noch bevor irgendjemand wirklich geliefert hat. Der Vorschuss hält aber nicht von allein.

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Dein erster Eindruck vergibt keine Einzelnoten

Dein erster Eindruck vergibt keine Einzelnoten

Eine große Meta-Studie zeigt: Menschen bilden im ersten Moment ein einziges Gesamturteil über dich – keine getrennten Noten für Kompetenz, Sympathie und Vertrauen. Am verlässlichsten prägen dabei deine Kommunikationssignale.

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