Uwe KlennerDer Kompetent-Macher

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Thema

Rhetorik

Zwei Silhouetten in Geschäftskleidung sitzen einander an einem schmalen Tisch gegenüber, vor einer warm goldenen Wand; zwischen ihnen liegt in einer geraden Reihe eine Kette leuchtender goldener Würfel, in der genau ein Würfel fehlt, während die linke Figur die sprechende Hand mitten in der Geste angehalten hat.

Dein Ähm kostet dich nicht den Ruf, sondern den Termin

Vier Experimente mit echten, unvorbereiteten Gesprächsaufnahmen: Wer „ähm" sagt, wird als Mensch keinen Deut weniger kompetent, vertrauenswürdig oder warmherzig eingeschätzt. In dem einen Gespräch verliert er trotzdem – und beim nächsten Mal fragt man lieber jemand anderen.

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Zwei aufrecht stehende Silhouetten in Geschäftskleidung vor einer warm goldenen Wand, einander zugewandt auf gleicher Augenhöhe: Die linke legt beim Sprechen die flache Hand ruhig auf die eigene Brust, die rechte steht dicht davor und hört mit offen hängenden Armen zu.

Erzähl, was es mit dir gemacht hat

Sieben Studien zeigen: Wer überzeugen will, greift fast immer zur direkten Ansprache – und liegt damit falsch. Der Satz über dich selbst wirkt stärker als der Satz über dein Gegenüber.

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Vor einer warm goldenen Wand zweimal dieselbe Szene als dunkler Scherenschnitt: Eine sitzende Person hält ihrem Gegenüber über den Tisch hinweg eine kleine goldene Kugel hin – links beugt sich das Gegenüber ihr entgegen, rechts ist es aufgestanden und geht abgewandt davon.

Was am Anfang zieht, stößt am Ende ab

783 echte Akquise-Telefonate, Sprecherwechsel für Sprecherwechsel ausgewertet: Ein konkret formulierter Anstoß macht dein Gegenüber offener – früh im Gespräch. Spät im Gespräch kehrt sich derselbe Satz ins Gegenteil um.

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Zwei Silhouetten in Geschäftskleidung sitzen einander an einem kleinen Tisch zugewandt; die linke legt die offene Hand auf die eigene Brust, aus der ein warmes goldenes Leuchten dringt, die rechte beugt sich ihr entgegen.

Sag ihm nicht, was ihm gefallen wird

Wer überzeugen will, greift instinktiv zur direkten Ansprache: „Sie werden begeistert sein." Sieben Studien zeigen, dass ausgerechnet dieser Satz schwächer wirkt als der, in dem du von deiner eigenen Erfahrung sprichst.

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Zwei einander zugewandte Silhouetten in Geschäftskleidung halten auf Brusthöhe gemeinsam einen massiven goldenen Balken, der den leeren Abstand zwischen ihnen überbrückt, vor einer warm leuchtenden goldenen Wand.

Dein Körper kann den Satz nicht retten

497 Menschen bekamen Zuspruch – einmal in anerkennenden, einmal in abwiegelnden Worten, dazu mit mehr oder weniger zugewandter Körpersprache. Die Zuwendung half nur dort, wo die Worte schon trugen.

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Was dein Team hört, wenn du über deinen Stress sprichst

Was dein Team hört, wenn du über deinen Stress sprichst

Eine neue Studie zeigt: Bringt eine Führungskraft ihre eigene Belastung zur Sprache, entstehen aus demselben Satz zwei gegensätzliche Reaktionen. Den Unterschied macht nicht die Formulierung, sondern die Absicht, die dein Team dahinter vermutet.

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Eine ruhig stehende Silhouette im Anzug, von warmem goldenem Licht umgeben, ohne große Geste oder Inszenierung

Die Rede, die nichts beweisen wollte

Der VRdS-Preis für den „menschlichen Faktor" ging 2026 an den Hannover-Re-Chef – nicht für den einen zitierfähigen Satz, sondern für dessen Abwesenheit. Was das über echte Glaubwürdigkeit verrät.

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Warum überzeugend klingen manchmal nach hinten losgeht

Warum überzeugend klingen manchmal nach hinten losgeht

Eine fallende Stimme am Satzende signalisiert Sicherheit – und wirkt überzeugender. Aber nur, wenn das Argument dahinter tatsächlich trägt.

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Die Hügel waren nicht braun. Sie waren golden.

Die Hügel waren nicht braun. Sie waren golden.

Ein Satz seines Gastgebers wurde für Google-Chef Sundar Pichai zur Lebensregel. Was diese kleine Umdeutung mit deinem nächsten Rückschlag zu tun hat.

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