Uwe KlennerDer Kompetent-Macher

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Dialektik

Zwei Silhouetten in Geschäftskleidung vor warmem goldenem Licht: Eine Person spricht mit offener, einladender Handgeste, die andere steht ihr mit verschränkten Armen reserviert gegenüber.

Ironie sieht man. Höflichkeit nicht.

Eine neue Studie zeigt: Wer ironisch meint, was er sagt, verrät sich im Gesicht fast von selbst. Wer dieselben Worte nur aus Höflichkeit sagt, um eine echte Meinungsverschiedenheit zu glätten, hinterlässt dagegen kaum ein verlässliches Signal.

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Links stehen zwei Silhouetten in Geschäftskleidung einander aufrecht gegenüber, die eine mit sprechend erhobener Hand, während rechts drei still sitzende Silhouetten in einer Stuhlreihe den beiden zugewandt zusehen, alles vor einer durchgehend warm goldenen Wand.

Für Fairness gibt es keine Punkte, für Unfairness Abzug

600 Menschen lasen Streitgespräche, in denen ein Sprecher die Position des anderen entweder korrekt wiedergab, leicht verdrehte oder gar nicht erwähnte. Wer verdrehte, verlor an Vertrauen – wer korrekt wiedergab, gewann nichts dazu.

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Zwei Silhouetten in Geschäftskleidung sitzen einander an einem kleinen Tisch gegenüber: Die linke lehnt zurück und hält eine ruhig geöffnete Hand auf der Tischplatte, während sich von der rechten ein breiter, fächerförmiger goldener Lichtschein über den Tisch zu ihr hin ausbreitet.

Dein bestes Argument ist eine Frage

61.057 Gesprächszüge aus 309 echten Verhandlungen, Zug für Zug ausgezählt: Offene Fragen waren die große Ausnahme – und das Einzige, was verlässlich damit zusammenhing, wie viel jemand für sich herausholte. Aussagesätze nicht.

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Zwei Silhouetten in Geschäftskleidung sitzen einander an einem langen Tisch gegenüber; die linke hält der rechten eine kleine leuchtende goldene Kugel auf der offenen Hand entgegen, die rechte beugt sich ihr mit geöffneter Hand entgegen, vor einer warm goldenen Wand.

Wer widersprechen darf, warnt dich früher

463 Konzerne, fünfzehn Jahre, 4.614 Geschäftsjahre: Wo der Vorstandschef sprachlich erkennbar machte, dass er sich mit Gegenpositionen befasst, geriet das Unternehmen seltener in öffentliche Konflikte. Nicht weil er besser konterte – sondern weil er früher Bescheid wusste.

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Zuhören wollen hört man dir nicht an

Zuhören wollen hört man dir nicht an

1.407 Menschen in vier Ländern führten je zehn Minuten ein Gespräch mit jemandem, der anderer Meinung war. Der Vorsatz, diesmal wirklich zuzuhören, veränderte daran messbar nichts – gezählt hat nur, was beim anderen tatsächlich ankam.

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Warum du den Streit nicht tippen solltest

Warum du den Streit nicht tippen solltest

Eine neue Studie zeigt: Wer Konflikte am Telefon statt per E-Mail austrägt, wird eher verstanden – selbst mit denselben Worten. Was das für schwierige Gespräche im Job bedeutet.

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Schlagfertig antworten, ohne anzugreifen

Schlagfertig antworten, ohne anzugreifen

Zurückweisen und Umdeuten statt Rechtfertigen: Warum Schlagfertigkeit vor allem eine Frage der Vorbereitung ist, nicht des Talents.

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Manipulation oder Beeinflussung? Wo die Grenze verläuft

Manipulation oder Beeinflussung? Wo die Grenze verläuft

Dieselbe Technik kann überzeugen oder manipulieren – der Unterschied liegt nicht in der Methode, sondern darin, wem sie am Ende nützt.

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